Wetterfühligkeit loswerden – 5 Tricks, mit denen es klappt!

Viele Menschen leiden darunter, wenn das Wetter umschlägt. Sie bekommen Kopfschmerzen, Kreislauf- oder Schlafprobleme. Das liegt daran, dass der Körper sich immer wieder den neuen Temperaturen anpassen muss. Das ist Schwerstarbeit für Herz, Bewegungsapparat, Kreislauf und Atmung. Wenn du auch jedes Mal unter dem Wetterumschlag leidest, dann solltest du dringend etwas tun! In diesem Video verraten wir dir, mit welchen Tricks du die Wetterfestigkeit deines Körpers trainierst. Schau es dir daher unbedingt bis zum Ende an, wenn auch du unter Wetterfühligkeit leidest.

 

  1. Wechselduschen

Wechselduschen sind bekannt dafür, dass sie das Immunsystem stärken. Doch sie haben noch viele weitere Vorteile. Die Wetterfühligkeit lässt nach, wenn deine Blutgefäße schnell von warm auf kalt umschalten können. Um das zu trainieren, helfen die Wechselduschen. Dusche nach dem Abseifen eine Minute warm, dann 30 Sekunden kalt und wiederhole das Ganze einmal. Ist dir das zu rabiat, dann tauche beide Arme für 3-5 Minuten in 38 Grad warmes Wasser, brause sie danach für 30 Sekunden kalt ab und wiederhole es einmal.

 

  1. Nicht zu warm anziehen

Normalerweise wird immer gesagt, dass man sich erkältet, wenn man zu kalt angezogen ist. Doch wenn du dich zu dick einpackst, dann kann sich das schlecht auf deine Wetterfühligkeit auswirken. Um dem entgegenzuwirken solltest du bei jedem Wetter rausgehen und dabei Kleidung tragen, die so leicht wie möglich ist, aber ohne, dass du frierst. Du kannst auch deine Ärmel hochkrempeln, damit Luft an deine Haut kommt. Dieser Tipp gilt allerdings nicht für Menschen, die unter chronischen Krankheiten leiden. Asthmatiker oder Herzkranke sollten sich immer vor Kälte schützen, um ihre Beschwerden nicht zu verstärken. Solltest du eine chronische Krankheit haben, dann halte dich also eher an die anderen hier genannten Tipps.

 

  1. Melisse

Melisse wirkt beruhigend und angstlösend, kann aber auch Verdauungsbeschwerden lindern. Doch es gibt noch einen weiteren Nutzen, der deine Wetterfühligkeit erträglicher macht: Die ätherischen Öle dieses Heilkrauts stabilisieren dein Nervensystem. Nimmst du zweimal täglich zwei Teelöffel Melissengeist zu dir, dann empfindest du die Wetterumschwünge nicht mehr als Belastung. Als Alternative kannst du auch dreimal täglich Melissentee trinken.

 

  1. Mehr Bewegung

Wer gesund bleiben möchte, der sollte sich viel bewegen. Das ist dir wahrscheinlich auch schon bekannt. Doch es gibt noch einen weiteren Vorteil, wenn du öfter mal an die frische Luft gehst: Ein fitter Körper kann sich schneller auf neue Wetterverhältnisse umstellen. Ideal ist, wenn du pro Woche 3-4 Einheiten von 20-40 Minuten Laufen, Walken oder Radfahren machst. Aber selbst, wenn du regelmäßig spazieren gehst, reduziert das deine Übersensibilität spürbar.

 

  1. Morgens keine Sonnenbrille tragen

Das Sonnenlicht- besonders am Morgen – ist der wichtigste Taktgeber für deine innere Uhr. Hast du einen regelmäßigen Biorhythmus, dann kann dieser deine Wetterfühligkeit reduzieren. Trage morgens keine Sonnenbrille und mittags nur eine mit hellen Gläsern und UV-Filter. Ebenfalls wichtig für deine innere Uhr ist, dass du immer zur gleichen Zeit aufstehst, isst und ins Bett gehst.

 

Mit diesen Tipps kannst du deine Wetterfühligkeit schnell in den Griff bekommen. Verabschiede dich von Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen und probiere die hier genannten Tipps direkt einmal aus, dann wird es auch dir bald besser gehen!

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