Über DIESE 4 Dinge solltest du dir Gedanken machen, bevor du dich tätowierst

Wenn du jemals mit deiner Familie oder deinen Freunden darüber gesprochen hast, dass du dir ein Tattoo stechen lassen möchtest, dann kennst du vermutlich nur zu gut das Gerede: Es ist dauerhaft, du wirst es bereuen, du findest keinen guten Job, was wenn dir das Tattoo im Alter nicht mehr gefällt und so weiter. Solche Vorträge können zwar lästig sein, aber die Botschaft dahinter ist wahr: Tätowierungen sind eine große Entscheidung, die einige treffen, bevor sie es sich gut überlegt haben. Tatsächlich bereut einer von vier Tätowierten zwischen 18-35 Jahren sein Tattoo. Das ist der Grund, warum sich so viele dafür entscheiden, sie später im Leben entfernen zu lassen und das größte Argument gegen eine Tätowierung. Über die gesundheitlichen Risiken, die mit dieser Form von Körpermodifikation verbunden sind, wird jedoch nicht so viel gesprochen. Möchtest du dich also tätowieren lassen, dann denke zuerst über die folgenden 4 Dinge nach, bevor du einen Termin vereinbarst. Schau dir das Video daher einmal unbedingt bis zum Ende an, wenn du dich auch tätowieren lassen möchtest oder falls du bereits tätowiert bist.

 

  1. Einige Tinten sind giftig

Eine Studie ergab, dass eine von fünf Tätowiertinten krebserregende Chemikalien enthält, die auch in 83% der getesteten schwarzen Tinten gefunden wurden. Hinzu kommt, dass von den 49 getesteten Tinten nur vier den europäischen Gesundheitsstandarts für die Tintenzusammensetzung entsprachen.

 

  1. Tattoos können die medizinische Behandlung beeinträchtigen

In einem Bericht einer Fachzeitschrift wird beschrieben, wie Ärzte fälschlicherweise davon ausgingen, dass der Gebärmutterhalskrebs einer Frau ihre Lymphknoten übergegriffen hatte. Während der Operation zur Entfernung der Knoten stellten die Ärzte fest, dass das, was sie als bösartige Zellen identifiziert hatten, in Wirklichkeit Tattoofarbe war. Auch von anderen ähnlichen Fehldiagnosen ist berichtet worden.

 

  1. Schwerwiegende Infektionen

Bei Tätowierungen können sich schwerwiegende Infektionen entwickeln, insbesondere bei unsachgemäßer Nachsorge. Kurz gesagt: Frische Tattoos sind offene Wunden, die mit Tinte gefüllt sind. Deshalb betonen Künstler, wie wichtig es ist, sie sauber zu halten, während sie heilen. Etwas so scheinbar Unschuldiges wie das Schwimmen in einem Pool lädt Bakterien in die Wunde ein, die eine schwere oder tödliche Infektion auslösen können.

 

  1. Tattoo-Entfernungen sind teuer

Die Entfernung von Tätowierungen sind teuer, zeitaufwendig und können zu weiteren Komplikationen führen. Eine einzige Behandlungssitzung kann Hunderte von Euro kosten, und du benötigst sechs bis zehn. Es gibt auch keine Garantie dafür, dass keine Narben zurückbleiben, wenn die Behandlung fertig ist. Weitere Komplikationen sind Schmerzen, Blasenbildung und manchmal sogar ein Nachdunkeln der Tätowierung. Du solltest dir das Motiv also genau überlegen und bedenken, dass du das Tattoo auch im höheren Alter noch haben wirst.

Mache dir also unbedingt Gedanken, bevor du dir ein Tattoo stechen lassen möchtest!

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