Reibe dein Gesicht 2 Wochen lang mit PiPi ein und DAS wird passieren

Eigenurin wird seit Jahrtausenden als Heilmittel für den Körper und den gesamten Organismus genutzt. Seit Anbeginn hat man ihn verwendet, um äußere Verletzungen mit den im Urin enthaltenen Antikörpern zu behandeln. Das Sekret sei zudem steril, antimikrobiell und entzündungshemmend. Deshalb hört man immer wieder davon, dass Urin auch zur Behandlung von schlechter Haut, etwa gegen Ausschläge oder Akne, eingesetzt werden kann. In diesem Video verraten wir dir, was passiert, wenn du dein Gesicht 2 Wochen lang mit Pipi einreibst.

 

  1. Warum du dein Gesicht mit Pipi einreiben solltest

Der Harnstoff im Urin soll eine positive Wirkung auf die Haut haben, während Morgenurin besonders nährstoffreich ist, da er die ganze Nacht über Nährstoffe aufnehmen konnte. Schon nach einigen Tagen kann man feststellen, wie stark die Haut auf den Urin reagiert. Sie wird sehr trocken und beginnt zu schuppen. Doch unter den Hautschuppen verbirgt sich eine wunderschöne glatte Haut. Es gibt viele Mittel mit hohen Konzentrationen an Urea, das ist der Hauptbestandteil von Urin. Urea hilft der Haut bei vielen, alltäglichen Regenerationsprozessen und entfernt zudem die toten Hautzellen. Außerdem hält es deine Haut feucht und verleiht ihr zusätzlichen Glanz, denn Urin enthält viele Mineralstoffe wie Salze, Hormone, Antikörper und Enzyme, von denen einige tatsächlich äußerst wohltuend für deine Haut sein können.

 

  1. Für wen eignet sich die Eigenurinbehandlung & was muss ich beachten?

Bevor du dich mit Urin einreibst, solltest du bestimmte Vorsichtsmaßnehmen treffen. Du solltest ausschließlich deinen eigenen Urin verwenden und diesen unmittelbar bzw. sehr zeitnah benutzen, um keine bakterielle Verschmutzung zu riskieren. Wenn du zu Blasenentzündungen neigst, Diabetes hast oder regelmäßig Medikamente einnimmst, die zudem das Hautbild beeinflussen können, solltest du dich vom Urin fernhalten. Die Therapie mit Eigenurin ist nicht so abstoßend, wie es zunächst klingen mag.

 

  1. So wendest du die Eigenurintherapie richtig an

Zuerst solltest du in einen kleinen, sterilen Becher pinkeln. Tränke dann ein Wattepad darin und tupfe dein Gesicht damit ab. Lasse den Urin auf deiner Haut etwa 10 Minuten einwirken und wasche dein Gesicht dann mit etwas Seife und lauwarmen Wasser ab. Trage anschließend eine Feuchtigkeitspflege auf. Den Rest deiner Pipi kannst du wegkippen und den Becher sterilisieren.

 

Der Erfolg einer Behandlung mit Eigenurin ist zwar noch nicht wissenschaftlich bewiesen, allerdings gibt es bereits viele Menschen, die auf diese Therapie schwören. Es handelt sich zwar nicht um ein allheilendes Wundermittel, aber es schadet eben auch nicht. Deshalb spricht nichts dagegen, diese Therapie selbst einmal auszuprobieren. Vielleicht bist du dein schlechtes Hautbild nach dieser 2-wöchigen Behandlung auf natürliche Weise losgeworden.

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