Iss NIEMALS diese 4 Lebensmittel, wenn du Arthritis hast (WICHTIG)

Wusstest du, dass 40 % der Männer und 47 % der Frauen im Alter von Arthritis betroffen sind? Es ist ziemlich ärgerlich, wenn man aufgrund von Gelenkschmerzen nicht in der Lage ist, einfache Aufgaben zu erledigen. Zum Glück ist es möglich, die durch Arthritis verursachten Schmerzen zu lindern, indem du bestimmte Lebensmittel meidest. Hier sind Lebensmittel, die Arthritis verschlimmern und vermieden werden sollten.

 

  1. Eine glutenreiche Nahrung

Gluten kommt in Getreidesorten wie tropischer Gerste und Weizen vor. Es ist eine Gruppe von Proteinen, die Zöliakie verursacht, eine Krankheit, die den Dünndarm schädigt. Neben der Zöliakie wird es auch mit einem erhöhten Risiko für Entzündungen in Verbindung gebracht. Untersuchungen haben ergeben, dass Zöliakiepatienten ein höheres Risiko haben, an rheumatoider Arthritis zu erkranken. Umgekehrt sind Patienten mit rheumatoider Arthritis eher an Zöliakie erkrankt als andere. In einer anderen Studie mit 66 Personen wurde festgestellt, dass die Teilnehmer, die sich glutenfrei und vegan ernährten, weniger Entzündungen und ein geringeres Krankheitsrisiko hatten.

 

  1. Alkoholkonsum

Alkohol wirkt stark entzündungsfördernd und kann einen Schub auslösen, wenn die Arthritissymptome stärker werden. Eine Art von Arthritis, die das Rückenmark und das Iliosakralgelenk betrifft, wurde mit Alkoholkonsum in Verbindung gebracht. Auch Gicht und Osteoarthritis werden mit dem Konsum großer Mengen Alkohol in Verbindung gebracht.

 

  1. Stark verarbeitete Lebensmittel

Die Reaktion von Zucker und Fetten, wie sie in gebratenem oder gegrilltem Fleisch vorkommt, erzeugt schädliche Moleküle, die als fortgeschrittene Glykationsendprodukte bezeichnet werden. Diese Moleküle sind giftig für die Proteine im Körper, und das Immunsystem bekämpft sie mit Verbindungen, die als Zytokine bekannt sind. Leider verursachen Zytokine als Nebeneffekt auch Entzündungen. Tierische Lebensmittel wie Hähnchen und Steak enthalten Alterungsprodukte, aber sie bleiben inaktiv, bis das Essen gegrillt, gebraten oder gegrillt wird. Bei stark verarbeiteten Lebensmitteln verursachen raffiniertes Getreide, Zucker, Zusatzstoffe und andere Bestandteile verarbeiteter Lebensmittel oft chronische Entzündungen, die arthritische Symptome verschlimmern. Eine Studie mit 56 Menschen mit rheumatoider Arthritis brachte einen hohen Konsum von verarbeiteten Lebensmitteln mit verschiedenen Komplikationen wie Arthritis, Herzerkrankungen und Diabetes in Verbindung. Auch Fettleibigkeit, ein wichtiger Risikofaktor für Arthritis, wird durch den Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln verursacht.

 

  1. Salzige Lebensmittel

Lebensmittel mit hohem Salzgehalt wie Pizza, Shrimps und Dosensuppe können die Symptome von Arthritis verstärken. Ein erhöhter Natriumgehalt im Körper führt zu Knorpel- und Knochenabbau und erhöht die Entzündungsmarker. Forscher, die Mäuse untersuchten, fanden heraus, dass die Fütterung einer Gruppe von Mäusen mit einer salzreichen Ernährung die Wahrscheinlichkeit erhöht, an Arthritis zu erkranken. Daher wird eine hohe Natriumzufuhr als Risikofaktor für Autoimmunkrankheiten wie Arthritis und Alzheimer eingestuft.

 

Der Umgang mit Arthritis kann schwierig sein. Ein gesunder Lebensstil kann den Zustand aber deutlich verbessern. Ersetze verarbeitete Lebensmittel, Getränke und rotes Fleisch durch Vollwertkost wie Getreide und Gemüse. Achte auf Risikofaktoren wie Fettleibigkeit und reduziere deinen Rauch- und Alkoholkonsum. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen dir außerdem, Krankheitsschübe zu verhindern.

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