Diese 7 täglichen Gewohnheiten können DEMENZ bei dir auslösen (Hör SOFORT damit auf)

Es gibt immer mehr Hinweise darauf, dass Menschen ihr Risiko eines kognitiven Rückgangs verringern können, indem sie sich wichtige Lebensgewohnheiten zu eigen machen. Wenn möglich, kombiniere diese Gewohnheiten, um den größten Nutzen für Gehirn und Körper zu erzielen. Es ist nie zu spät oder zu früh, sich gesunde Gewohnheiten anzueignen, doch ungesunde Gewohnheiten solltest du schnellstmöglich ablegen. In diesem Video verraten wir dir 7 tägliche Gewohnheiten, die Demenz bei dir auslösen können und die du besser vermeiden solltest!

 

  1. Du ernährst dich ungesund

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit wenig Fett und viel Gemüse und Obst hilft, das Risiko eines kognitiven Rückgangs zu verringern. Obwohl die Forschung zu Ernährung und kognitiven Funktionen begrenzt ist, können bestimmte Ernährungsweisen, wie die mediterrane und die mediterrane DASH-Ernährung zur Risikominderung beitragen. Isst du hingegen nur Fertigprodukte, wird dein Risiko für Demenz um einiges erhöht.

 

  1. Du kümmerst dich nicht um deine psychische Gesundheit

Wer dauernd unter Stress oder Angst leidet, hat ein höheres Risiko, später an Demenz zu erkranken. Deshalb solltest du dich in ärztliche Behandlung begeben, wenn du Symptome von Depressionen, Angstzuständen oder anderen psychischen Problemen hast. Versuche außerdem, Stress zu bewältigen.

 

  1. Du bist nicht sozial engagiert

Sich sozial zu engagieren, kann die Gesundheit des Gehirns fördern. Übe soziale Aktivitäten aus, die für dich von Bedeutung sind. Suche nach Möglichkeiten, dich in deiner Gemeinde zu engagieren – wenn du Tiere liebst, kannst du dich in einem örtlichen Tierheim engagieren. Wenn du gerne singst, schließe dich einem örtlichen Chor an oder hilf bei einem außerschulischen Programm. Oder unternehme einfach etwas mit deinen Freunden und deiner Familie.

 

  1. Du bildest dich nicht mehr weiter

Formale Bildung in jeder Lebensphase hilft, dein Risiko für kognitiven Abbau und Demenz zu verringern. Besuche zum Beispiel einen Kurs an einer örtlichen Hochschule, in einem Gemeindezentrum oder online.

 

  1. Du kümmerst dich nicht um dein Herz oder deine Lunge

Es ist erwiesen, dass die Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall – Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Diabetes – die kognitive Gesundheit negativ beeinflussen. Kümmere dich um dein Herz, und dein Gehirn wird es dir gleichtun.

 

  1. Du schläfst zu wenig

Zu wenig Schlaf aufgrund von Schlaflosigkeit oder Schlafapnoe kann zu Problemen mit dem Gedächtnis und dem Denken führen. Wenn du unter Schlafstörungen leidest wirst du außerdem schneller gestresst sein und dein Körper wird langfristig unter dieser Belastung leiden.

 

  1. Du treibst keinen Sport

Betreibe regelmäßig Herz-Kreislauf-Training, das deine Herzfrequenz erhöht und die Durchblutung von Gehirn und Körper steigert. Mehrere Studien haben einen Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und einem geringeren Risiko für kognitiven Abbau festgestellt.

Möchtest du jetzt außerdem noch wissen, weshalb du täglich Nelken kauen solltest? Dann schau dir unbedingt das Video an welches wir dir jetzt im Video verlinken. Denn dort zeigen wir es dir!

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