Cialis vs. Viagra – Was hilft besser bei erektyler Diskfunktion

Viagra und Cialis gehören zu der gleichen Medikamentenklasse, die Phospho-Digestionshemmer genannt wird. Diese Medikamente wirken, indem sie das PD-5-Enzym blockieren. Beide sind orale Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen, aber es gibt einige grundlegende Unterschiede, die du kennen solltest, bevor du sie einnimmst. In diesem Video vergleichen wir diese beiden Medikamente Seite an Seite und sehen, welches für dich geeignet ist.

 

Beide Stoffe bewirken, dass sich die Muskeln in deinem Glied entspannen, und zwar durch den chemischen Stoff Stickstoffmonoxid. Durch die Entspannung der Muskeln kann das Blut ungehindert fließen, so dass du eine Erektion bekommen kannst. Außerdem hilft es dir, die Erektion lange genug aufrechtzuerhalten, um Geschlechtsverkehr zu haben.

Anders als Viagra wird Cialis auch zur Behandlung von vergrößerter Prostata und Lungenhochdruck eingesetzt. Cialis hat also ein breiteres Anwendungsspektrum als Viagra.

 

Sprechen wir nun über die Dosis und den Zeitpunkt der Einnahme der Medikamente.

Viagra gibt es in einer Stärke von 25, 50 und 100mg, während Cialis in einer niedrigen Stärke von 5, 10 und 20mg erhältlich ist. Das bedeutet, dass du, je nach Bedarf, eine geringere Dosis von Cialis einnehmen kannst.

Cialis wird normalerweise 30 Minuten vor der sexuellen Aktivität eingenommen, während Viagra 30 bis 60 Minuten vor der Aktivität eingenommen werden kann. Eines der wichtigsten Dinge, die du wissen solltest, ist, dass Cialis nicht von deiner Mahlzeit oder Nahrungsaufnahme beeinflusst wird. Das heißt, du kannst Cialis mit oder ohne Essen einnehmen. Bei Viagra ist das anders: Eine fettreiche Mahlzeit kann die Wirkung von Viagra verzögern.

Der nächste wichtige Punkt ist die Dauer der Wirkung. Viagra wirkt normalerweise etwa vier Stunden lang. Cialis hält jedoch viel länger an. Du kannst die Wirkung des Medikaments bis zu 36 Stunden nach der Einnahme spüren.

Schauen wir uns nun an, ob es einen Unterschied bei den Nebenwirkungen gibt.

Die Nebenwirkungen beider Medikamente sind fast gleich, denn beide können Übelkeit, Kopfschmerzen, allgemeine Muskelschmerzen, Rückenschmerzen und Rötungen verursachen. Nebenwirkungen wie Verdauungsstörungen und Gliederschmerzen treten jedoch speziell bei Cialis auf, während Viagra zu Sehstörungen, Hautausschlag und Schwindel führen kann. Die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind fast die gleichen. Es gibt keinen signifikanten Unterschied.

Die letzte Frage ist nun, welches Medikament besser ist? Laut einer systemischen Überprüfung und einer Metaanalyse, die veröffentlicht wurde, haben die Medikamente beide eine vergleichbare Wirksamkeit, Sicherheit und Zufriedenheit bei der Behandlung von Erektionsstörungen gezeigt.

Cialis zeigt im Allgemeinen aber eine bessere Verträglichkeit, kann zu den Mahlzeiten eingenommen werden und hält länger an. Wenn du dich zwischen beiden entscheiden musst, dann solltest du sie im besten Fall beide einmal testen. Schließlich reagiert jeder Körper anders auf Medikamente.

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